Macht vom Kunst

Macht vom Kunst [après/after Nietzsche]

Die Feind b’reit sich für Angriff vor,

schon reich von Zeit und Land.

Dagegen sanfte Vöglein schweben,

hauen von gelber Hand.

Furchtlos und klein,

dies Änglein mein

ist auch aber nicht so friedensvoll.

Sie störren nicht welches’ ordentlich,

Gut. Aber wenn die Leiden schafft sich vor

den anders behändelt ist.

Dies’ Kunstlerin geblendet ist wie Feuer vom Liebe und Hass,

die beiden Fühlen stritten jetzt im Graben meinem Schatz.

Vergangenheitsfehler, die Stammbaum zerstörren,

Die sturmen von Frankreich liegt grausam am Meer.

Mein Meinung schon bedrucken war am Mauer papierische Gefängnis.

O Saint Croix! Mein heiligen Strom!

Wurfe mich dich ab, hinauβ dieser Wo!

Noch, ab mit dem Dämpfer! fest mit Bogenstrichen!

die Leid für Ewige Weibliche 否裕罢不能!

Baut sich jetzt vom Einsamkeit, 基础 vorbei, mein Sohn!

Gemeinen Länder verbindtet wird, est muβte sein:

obwohl, doch ja, die Vertrage jetzt in Fetzen liegt.

Friedrich Nietzsche
Friedrich Nietzsche

2 Comments

  1. Sorry if this wasn’t clear — the post is an original poem (with a handful of grammatical errors, I am sure), prompted by some self-reflection and selected reading in Nietzche’s “Human, All too Human.”

  2. Line break mania — still trying to figure out how to force line breaks with this blogging platform, which up until now has been dreamy. One would think this is kind of important for presentation of poems.

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