Bertold Brecht in North Korea

Well, more like Brecht for North Korea.  North Koreans may need Bibles, but no less, they need the acidic and informed spite, the angular mockery of state power which is offered by the German dramatist and writer Bertold Brecht and, to a lesser but perhaps more visceral degree, the poison-penned irony of Soviet composer Dmitri Shostakovich. So with ambitions to get this translated into Korean … Continue reading Bertold Brecht in North Korea

Berlin, mein Schatz

Du hast mich nur ausgeliehen. Andere Städte, andere Liebe, die Andere die Andere alles von mir fremden sind.  Jetzt, bin ich in deinem Arme sehr schweigend, (schöne, mutterliche Stadt) wo mann Französisches bücher im alter Schrift am Straße finden kann, wo gunst von die Lippe taumeln müssen,wo (wissen Sie denn?) die petite mensonges auf die Ohren tritt nicht. Ach, du bist mein Göttin noch, die … Continue reading Berlin, mein Schatz

The End / am Endlichkeit

Die Jahr ist vorbei, die Fröhling ist Voll. Im Herz hab ich Dankbarkeit, dass ich lebe noch wohl. Wie Schwan/gesang des’ Lohengrins, jetzt schwimme ich ab, Für Küsten, für Örten, wo mann fremden sprach. Hinab, und wieder, und weiter, und Vor! und bin ich nicht willig, so brauch ich Freude! Gestalt, o wie plötzlich, macht Frieden es Frei bewegt sich nach Frankreich, wo Kanzlerin sei! … Continue reading The End / am Endlichkeit